Fortbildungen finden

Diese Liste soll Ihnen helfen, einfach Fortbildungen zu grundlegenden Anwendungskompetenzen zu finden. Die Liste ist keinesfalls erschöpfend, sondern dient nur einer ersten Orientierung.

Wer bietet Fortbildungen zum Thema …

Wo finde ich Tutorials zu Microsoft Teams?

Für die Arbeit mit MS Teams und dessen Umsetzung im Unterricht stellt die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen (ALP) viele verschiedene Unterstützungsangebote wie z.B. Materialien und (Selbstlern-) Kurse für Schulleitungen, Systembetreuer*innen und Lehrkräfte zur Verfügung (https://alp.dillingen.de/themenseiten/teams/).   Weiterführende Tutorials finden Sie in der folgenden Aufzählung. Bitte beachten Sie, dass die Version des KM sich etwas von der „normalen“ Teams-Version unterscheidet. Nicht alle Features sind verfügbar, daher können folgende Tutorials eventuell nicht denselben Funktionsumfang abdecken, den Sie an Ihrer Schule vorfinden. Videotutorials des DigiTeams Günzburg: Videotutorials von Kurt Söser:  

Unterstützungsmaterialien

Allgemeine Informationen zum Einsatz von Teams

Hier finden Sie Informationen des Kultusministeriums zur Nutzung von Teams an (weiterführenden) Schulen:

  • Mit der Bereitstellung von Teams wird den Schulen für die Zeit der COVID-19-bedingten Unterrichtsbeeinträchtigungen in Ergänzung zu mebis eine zusätzliche cloudbasierte Kommunikationsplattform bereitgestellt, mit der v. a. die derzeitigen Bedarfe bzgl. der Ermöglichung synchroner Kommunikation abgedeckt werden soll.
  • Rückmeldungen der Schulen, u. a. in der mit Schreiben vom 07. April 2020 (Az. I.4-BS1363.5/158/33) angekündigten Umfrage, machen deutlich, dass zahlreiche Schulen den Einsatz von Videokonferenzsystemen, Messenger-Diensten sowie Cloudsystemen in der derzeitigen Situation für sinnvoll erachten.
  • Aufgrund des hohen Verbreitungsgrads der Produkte von Microsoft kann davon ausgegangen werden, dass die meisten Schülerinnen und Schüler oder aber deren Erziehungsberechtigte zumindest in Grundzügen mit der Nutzung der Anwendungen vertraut sein dürften und mit diesen auch dann rasch lernen und arbeiten können, wenn eine Einführung in die Bedienung in Präsenzveranstaltungen nicht möglich ist.
  • Das Angebot ist eingebettet in ein umfangreiches Dienstleistungspaket, das einen weitgehend automatisierten Onboarding-Prozess sowie Support während der gesamten Laufzeit umfasst. Die Nutzung von Teams sowie die Inanspruchnahme der Dienstleistung sind für die Schulen bzw. deren Schulaufwandsträger kostenfrei.
  • Die Schulen entscheiden selbst, ob sie das Angebot wahrnehmen möchten.
  • Diejenigen Schulen, die bereits über eine funktionierende Kommunikationslösung verfügen, können – unter Berücksichtigung von Ziffer 2 des o. g. Schreibens – diese beibehalten.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass eine Migration von Daten einer ggf. bereits existierenden Schulinstanz von Office 365 in eine neue Instanz im Rahmen des vorliegenden Angebots technisch nicht möglich ist.
  • Die Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler erfolgt auf freiwilliger Basis und ausschließlich nach Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten. Schüleraccounts in Teams können daher nur erstellt werden, wenn die Schülerinnen und Schüler (bzw. bei unter 18-Jährigen deren Erziehungsberechtigte) den Nutzungsbedingungen zustimmen und ihr Einverständnis in die Datenverarbeitung erklären.
  • Lehrkräfte können zur dienstlichen Nutzung von Teams verpflichtet werden, soweit sich diese Verpflichtung nicht auf private Geräte der Lehrkraft erstreckt. Diese Verpflichtung betrifft jedoch nicht den Umfang der Nutzung. Folglich ist damit auch keine Verpflichtung verbunden, die Videostreamfunktion zu nutzen und das eigene Bild an Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer zu übertragen.
  • Den Schulen werden umfangreiche Hinweise und Vorlagen zur Bereitstellung und Nutzung von Teams zur Verfügung gestellt, die im Schulportal sowie unter www.km.bayern.de/teams abrufbar sind:
    • Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Inbetriebnahme von Teams mit wichtigen Hinweisen für die Schulleitung sowie schulische Systembetreuung
    • Vorlagen für Einwilligungserklärungen für Schülerinnen und Schüler samt Eltern- und Schülerinformationen zur Nutzung von Teams, Nutzungsbedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie Informationen zur Datenverarbeitung
    • Nutzungsbedingungen für Lehrkräfte inkl. Informationen zur Datenverarbeitung
    • allgemeine Hinweise für Schulleitungen und Lehrkräfte zum Einsatz von Videokonferenzsystemen beim Corona-bedingten „Lernen zuhause“

Ich darf Sie bitten, sich ebenfalls mit diesen Dokumenten vertraut zu machen und deren Inhalte in Ihre Beratung einfließen zu lassen.

  • Dem Angebot liegt eine spezifische, datenschutzfreundliche Konfiguration von Teams zugrunden. Besonders erwähnenswert sind:
    • telefonische Einwahlmöglichkeit in Videokonferenzen für Schülerinnen und Schüler ohne entspr. digitales Endgerät
    • Bereitstellung eines „Mandanten“ pro Schule, daher auf die Schule begrenzte Sichtbarkeit von Nutzern
    • Beschränkung des E-Mailverkehrs auf Kommunikation innerhalb einer Schule (sog. „closed campus“)
    • Beschränkung auf die wesentlichen Teilkomponenten von Office 365 rund um die Anwendung Teams
    • Ausschluss von Drittanbieter-Apps
    • spezifisches Löschkonzept (z. B. sofortige Löschung von Nutzerkonten z. B. bei Schulwechsel möglich)
  • Die Bereitstellung der Schulinstanz für Teams in der vorgesehenen Konfiguration wurde äußerst anwender- und datenschutzfreundlich gestaltet. Damit soll ein möglichst rascher Onboarding-Prozess auch an Schulen gewährleistet werden, die bisher noch keine Erfahrung mit der Inbetriebnahme derartiger Anwendungen haben:
    • in weiten Teilen automatisiertes Verfahren
    • Importmöglichkeit schulischer Daten mittels ASV-Export
    • automatisiertes Voranlegen der Klassen-/Kurs-und Fachstruktur an der Schule (inkl. Zuordnung von Schülern und Lehrkräften)
    • umfangreiches Support-Angebot durch externen Dienstleister
    • Begrenzung der notwendigen personenbezogenen Daten auf ein Minimum
    • Einholung der Elterneinwilligung ohne Weitergabe der E- Mail-Adressen der Eltern an Dienstleister
  • Zunächst wurde der Fokus auf die weiterführenden Schulen gelegt. Gründe hierfür sind
    • die Sicherstellung der Durchführung der Abschlussprüfungen und
    • eines möglichst effektiven Lernens für Vorabschlussklassen,
    • der geringere Unterstützungsbedarf beim Einsatz digitaler Lernwerkzeuge (Entwicklungsstand, Medienkompetenz) sowie
    • die besonderen Anforderungen im Grundschulbereich (u. a. erhöhter Unterstützungsbedarf für Schüler und Erziehungsberechtigte beim Einsatz digitaler Tools, kindgerechte Bedienung).

Wie kann ich die Aufnahme-Funktion ausschalten und alle Videos löschen?

BigBlueButton bietet nicht nur die Möglichkeit an, Videokonferenzen aufzuzeichnen, sondern speichert auch automatisch alle Konferenzen auf dem Server. Diese automatisierten Aufnahmen sind nicht von Benutzern einsehbar, sondern nur über das einen SSH-Zugriff durch den Administrator.

Wenn Sie diese Funktion abschalten und alle bisherigen Aufnahmen löschen möchten, gehen Sie wie folgt vor.

Vorgehensweise:

1. Login über SSH als root

2. Alle bisherigen Aufnahmen löschen:

bbb-record --deleteall

3. Ins Verzeichnis mit der Konfigurationsdatei wechseln:

cd /usr/share/bbb-web/WEB-INF/classes/

4. Eine Sicherheitskopie der derzeitigen Konfigurationsdatei erstellen:

cp bigbluebutton.properties bigbluebutton.properties.backup

5. Die Konfigurationsdatei editieren:

vim bigbluebutton.properties

Dort die Zeilen 195 und 203 wie folgt anpassen:

disableRecordingDefault=true

allowStartStopRecording=false

6. Server neustarten

reboot

Der Aufnahme-Button ist nun nicht mehr verfügbar und die bisherigen Aufnahmen sind gelöscht.

Quelle: https://docs.bigbluebutton.org/dev/recording.html#overview

Welche Browser haben sich bewährt?

Prinzipiell ist es möglich, mit allen aktuellen (!) Browsern an BBB-Videokonferenzen teilzunehmen.

Bitte beachten Sie aber folgende Hinweise, die User an uns berichtet haben:

Für Moderator*innen/Lehrkräfte

  • Chrome: keine Einschränkungen
  • Firefox: eventuell Probleme mit dem Freigeben des Bildschirms
  • Safari: eventuell Probleme mit dem Freigeben des Bildschirms
  • Edge: Systemmeldung: „Keine vollständige Unterstützung. Bitte verwenden Sie Chrome oder Firefox.“

Für Teilnehmer*innen:

  • Firefox: keine Einschränkungen
  • Chrome: keine Einschränkungen
  • Safari: keine Einschränkungen
  • Edge: TeilnehmerInnen können durch Moderator*in freigegeben Bildschirm nicht sehen

Muster für Einwilligungserklärungen

Hier finden Sie zwei Mustereinwilligungserklärungen im Word-Format für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, wie sie an einer Schule (Gymnasium) Anwendung finden. Diese sind vor Benutzung an anderen Schulen an die jeweiligen Gegebenheiten und die Situation vor Ort anzupassen. Bitte lesen Sie diese daher vor Verwendung genau durch und lassen Sie diese von Ihrem/Ihrer Datenschutzbeauftragten auf Verwendbarkeit prüfen. Die Muster sind zur Verwendung mit dem BigBlueButton-Videokonferenzsystem gedacht, können aber selbst (z.B. für jitsi) angepasst werden.

Haftungsausschluss: Die Muster haben lediglich Vorschlagscharakter, eine Haftung durch die BdB ist ausgeschlossen.

Dank: Vielen Dank an Andreas Glöckl (mBdB GMS Eichstätt/Ingolstadt) sowie Roman Eberth (BdB Gym Oberfranken) für die Bereitstellung.

Einrichtung eines eigenen TURN-Servers für Jitsi

Um Firewall-Probleme zu minimieren empfiehlt sich die Einrichtung eines sogenannten TURN-Servers. Zur Beachtung:

  • ein einfacher, separater vServer mit 1 vCPU und 2 GB RAM genügt als Basis
  • Ubuntu 18.04.4 LTS stellt schon coturn-Pakete bereit und ist daher als Betriebssystem zu empfehlen.

Eine aktuelle Anleitung zur Einrichtung finden Sie hier:

Eigener TURN Server für Jitsi Meet bereitstellen

Videotutorial für Schülerinnen und Schüler

Mit freundlicher Genehmigung von Roland Baumann (iBdB Gym Unterfranken) und Michael Hunger (RLFB Gym Unterfranken):

Videotutorial für Schülerinnen und Schüler

Videotutorials für Lehrkräfte

Tutorial 1

Mit freundlicher Genehmigung von Roland Baumann (iBdB Gym Unterfranken) und Michael Hunger (RLFB Gym Unterfranken):

BBB-Teil 1: Allgemeine Informationen

BBB-Teil 2: Chat und Notizfunktion

BBB-Teil 3: Das Whiteboard

Tutorial 2

Mit freundlicher Genehmigung von Jochen Kästner (Arnold-Gymnasium) und Roman Eberth (iBdB Gym Oberfranken)

Gesamt-Tutorial zur Benutzung von BigBlueButton

Die dazugehörige Dokumentation finden Sie hier: Begleitdokumentation zum Tutorial von Jochen Kastner

10 Regeln für den Unterricht als Online-Konferenz

Mit freundlicher Genehmigung des Medienkompetenzteams der Gymnasien in Oberfranken (Downloadversion)

10_Regeln_Online-Konderenz

 

Anleitung zur Bedienung von BigBlueButton (zur Weitergabe/-verarbeitung)

Hier finden Sie eine bebilderte Bedienungsanleitung zu BigBlueButton als pdf-Datei.

Möchten Sie die Datei weiterverarbeiten und an Ihre individuelle Situation anpassen, erhalten Sie hier das Word-Dokument.

Da die Anleitung in Pages erstellt wurde (hier die pages-Quelldatei), empfehlen wir die Durchsicht der Worddatei nach Layout-Fehlern.

Tutorial BigBlueButton

Welche Systemvoraussetzungen braucht man für BigBlueButton

Es hat sich gezeigt, dass bei Videokonferenzen CPU und Bandbreite der Internetanbindung entscheidend sind.

Ein paar generelle Aussagen lassen sich treffen:

  • dedizierte Server sind vServern vorzuziehen, da man sich die CPU-Leistung nicht mit anderen „teilen“ muss
  • bei der Auswahl der CPU ist Folgendes zu beachten:
    • BBB nutzt mehrere Komponenten (Schema hier), unter anderem:
      • node.js
      • FreeSWITCH für Audiostreams
      • Kurentofür Videostreams
    • node.js ist nur Single-Core fähig, die anderen Systeme können Multi-Core nutzen.
    • FAZIT: Setzen sie auf Multicore-Prozessoren, die eine hohe Leistung PRO CORE zeigen. Diese können Sie auf Vergleichsportalen wie cpubenchmark.net einsehen.
  • die benötigte Bandbreite steigt mit jedem weiteren Nutzer quadratisch, daher sollten möglichst wenige Nutzer ihr Videobild streamen
    • Das bedeutet auch, dass JEDER NUTZER die Bandbreite empfangen können muss, die in der Konferenz übertragen wird. Es kommt also nicht nur auf die Anbindung des Servers an, die meist 1 Gbit und mehr beträgt, sondern auch auf die Leitungen der SchülerInnen und Lehrkräfte zu Hause, die zwischen 16 Mbit und bis 100Mbit (seltener auch mehreren Hundert Mbit) betragen. Zu Bedenken ist, dass derzeit auch viele Eltern im Homeoffice arbeiten und Bandbreite brauchen. Deswegen ist die Abschaltung von unnötigen Videostreams essentiell.

Eine Übersicht über Bandbreitennutzung und einen Lasttest finden Sie hier:

https://www.hostsharing.net/blog/2020/03/30/bigbluebutton-im-lasttest/

Allgemeine Informationen zum Einsatz von Videokonferenzsystemen

Wenn Ihre Schule überlegt, Videokonferenzsoftware einzusetzen, möchten wir Sie auf folgende Rahmenbedingungen und Überlegungen hinweisen:

Datenschutz und rechtliche Aspekte

Beachten Sie beim Einsatz die datenschutzrechtlichen Vorgaben. Hinweise/Links darauf finden Sie in den FAQ-Seiten zu den einzelnen Diensten.

Beim Videochat über Videokonferenzsysteme können die Gesichter und Stimmen der beteiligten Personen übertragen werden. Außerdem kann das Bild die häusliche Umgebung der TeilnehmerInnen zeigen. Dies sind vom Gesetzgeber streng geschütze Sphären und Daten und bedürfen der sicheren Handhabung.

Die Nutzungsbedingungen, inbesondere die der kommerziellen Dienste, sind oft nicht auf einen Einsatz in Schulen ausgelegt, sondern für Wirtschaftunternehmen, in denen die TeilnehmerInnen volljährig sind.

Pädagogisch-/Didaktische Aspekte

Der Einsatz als Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler nach längerer Zeit wieder „zu sehen“ und mit ihnen in persönlichen Kontakt zu treten, kann durch Videokonferenzsysteme erleichtert werden. Inwiefern sich Unterricht abbilden lässt, liegt in den Möglichkeiten der Lehrkraft sowie der eingesetzten Software. So lassen sich beispielsweise bei BigBlueButton „Gruppenarbeiten“ mittels sogenannter „Breakout-Rooms“ organisieren, bei jitsi nicht.

Organisatorische Aspekte

Da sich derzeit viele Eltern ebenfalls im Homeoffice befinden, kann es durchaus sein, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler Zugriff auf geeignete Geräte haben oder die Bandbreite für paralleles Arbeiten nicht ausreicht. Weiterhin ist zu bedenken, dass nicht alle TeilnehmerInnen immer über einen ruhigen und abgeschlossenen Raum verfügen, um störungsfrei an der Videokonferenz teilzunehmen. Insgesamt kann daher nicht sichergestellt werden, dass alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse zu der Zeit der Live-Videokonferenz auch sinnvoll und konzentriert teilnehmen können.

 

Fazit

Aufgrund dieser Aspekte können Videokonferenzen derzeit nur Tool gelten, dessen Teilnahme freiwillig seitens der Schülerinnen und Schüler geschieht. Infolgedessen kann auch kein neuer Lernstoff vermittelt werden, wenn nicht im Sinne der Bildungsgerechtigkeit sichergestellt werden kann, dass alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit haben, diesen auch konzentriert und störungsfrei aufzunehmen (möglich wäre dies aber mitunter mittels eines Lernvideos, eventuell von der Lehrkraft erstellt).

NEU: Bitte beachten Sie auch die Informationen des Kultusministeriums:

Hinweise für Schulleitungen und Lehrkräfte zum Einsatz von Videokonferenzsystemenbeim Corona-bedingten „Lernen zuhause

 

Verwendung von Rainbow

Das Kultusministerium hat auf der Linksammlung „Lernen zuhause“ neben jitsi und BigBlueButton auch den Dienst Rainbow auf der genannt:

„Rainbow ist eine europäische und DSGVO konforme Videokonferenzlösung, mit der die Lehrer mit Ihren Schülern in Gruppen/Klassen, ganz einfach und sicher, den Unterricht von Zuhause aus mit Ihrem PC, Notebook, Tablet oder Smartphone per Video fortführen können.
Bis zum Beginn der Sommerferien können alle Lehrer, Schüler und Eltern das Angebot kostenlos nutzen. Das Angebot endet automatisch.“

Als Link ist https://www.openrainbow.com/ angegeben.

Die BdBs für die Gymnasien Oberbayern/West haben diesen Dienst noch nicht selbst getestet und können daher hier nicht weiter beraten.

 

 

Kann ich den Dienst zoom.us an der Schule für Videokonferenzen nutzen?

Als Entscheidungsgrundlage für diese Frage möchten wir (mit Hinweis auf das KMS vom 12.03.2020 und geltenden Datenschutzbestimmungen) auf folgende Veröffentlichungen hinweisen:

Die Entscheidung für den Einsatz eines Videokonferenz-Dienstes liegt bei der entsprechenden Schulleitung in Absprache mit der/dem Datenschutzbeauftragten der Schule.

Prüfen Sie bitte vor dem Einsatz von Videokonferenzen den pädagogischen und didaktischen Sinn dieser. Beachten Sie, dass es sich nur um freiwillige Angebote handeln kann, da nicht immer sichergestellt ist, dass die dafür notwendige Gerätschaft und Infrastruktur (und -in Zeiten von Home-Office- die zeitlichen Ressourcen) bei allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.

Wie Sie für Ihre Schule das richtige Videokonferenzsystem wählen, finden Sie unter dem FAQ-Punkt „Wie kommt meine Schule an ein Videokonferenzsystem?“.

Anleitung zur Verwendung von Jitsi (Desktop und Mobil)

Alternativ können Sie sich die Datei hier herunterladen. Wollen Sie diese Datei bearbeiten und an Ihre Schule anpassen (empfohlen)? Hier können Sie die Anleitung als Word-Dokument herunterladen.

Wichtige Anmerkung zur stabilen Nutzung von Jitsi:

Damit eine stabile Videokonferenz zustande kommen kann, ist es notwendig, dass ALLE Teilnehmer*innen den Browser Chrome (bzw. Chromium-basierte Browser), oder die entsprechende mobile App nutzen. Erfahrungen zeigen, dass wenn ein User z.B. Firefox nutzt, das zu Instabilität in der gesamten Konferenz führen kann. Dies ist bei der Vorab-Kommunikation (Einladung der Teilnehmer*innen) dringend zu berücksichtigen.

Weitere Tipps zu Jitsi sind auf der Webseite des Mitarbeiters des LfDI von Baden-Württemberg, Mike Kuketz zu finden, von dem auch der Tipp stammt in diesem Zusammenhang Chrome/Chromium nur für Videokonferenzen zu nutzen.

Tutorial Jitsi

 

 

Einrichtung eines eigenen BigBlueButton-Servers

Folgende Anleitung wurde bereits erfolgreich durchgeführt:

Dokumentation-Aufsetzen-eines-BigBlueButton-Servers

Wie kommt meine Schule an ein Videokonferenzsystem?

Für welche Jahrgangsstufen eignen sich Videokonferenzen?

Fernunterricht

Derzeit scheint es sinnvoll, in der Oberstufe mit Schülerinnen und Schülern mittels Videokonferenz Fernunterricht zu halten.

In Unter- und Mittelstufe sind die Schülerinnen und Schüler mitunter nicht diszipliniert genug bzw. haben nur wenig Kompetenz, um mit diesen Tools ohne Anleitung sinnvoll umzugehen. Mit Anleitung und klar geplanten „Stunden“ berichten Schulen im Bezirk davon, dass auch in der Mittelstufe positive Erfahrungen gemacht werden konnten.

Frage-und-Antwort-Session

Konferenzen als Frage- und Antwort-Session können auch schon in der Mittelstufe und eventuell der Unterstufe eingesetzt werden.

Prüfen Sie bitte vor dem Einsatz von Videokonferenzen den pädagogischen und didaktischen Sinn dieser. Beachten Sie, dass es sich nur um freiwillige Angebote handeln kann, da nicht immer sichergestellt ist, dass die dafür notwendige Gerätschaft und Infrastruktur (und -in Zeiten von Home-Office- die zeitlichen Ressourcen) bei allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.

Eigene Erfahrungen können diesen Hinweise natürlich widersprechen.

Worauf sollte man beim Videoconferencing achten?

Prüfen Sie bitte vor dem Einsatz von Videokonferenzen den pädagogischen und didaktischen Sinn dieser. Beachten Sie, dass es sich nur um freiwillige Angebote handeln kann, da nicht immer sichergestellt ist, dass die dafür notwendige Gerätschaft und Infrastruktur (und -in Zeiten von Home-Office- die zeitlichen Ressourcen) bei allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.

Weiterführende Informationen zur Planung und Durchführung von Videokonferenzen im Distanzunterricht finden Sie im mebis-Infoportal.

 

Im folgenden Video teilt Ihnen Philippe Wampfler (Deutschdidaktik der Universität Zürich) seine Erfahrungen mit:

https://www.youtube.com/watch?v=ISQ7YF8CswY

Wo finde ich neben mebis auch noch weitere Unterrichtsmaterialien?

Der Bayerische Rundfunk hat in Kooperation mit dem Kultusministerium ein Angebot erstellt:

https://www.youtube.com/user/brlernen

Einrichtung eines eigenen Jitsi-Servers

Hinweis:

Erste Tests haben ergeben, dass sich die Jitsi-Installation nach untenstehender Anleitung zwar einfach durchführen lässt. Die notwendige Konfiguration ist aber sehr schlecht dokumentiert, und Jitsi mit mehreren parallelen Benutzern (ca. 20) kaum sinnvoll nutzbar, trotz Einsatz eines leistungsstarken Root-Servers (6 vCores, 12 GB RAM, Gigabit-Anbindung). Abhilfe kann hier ein Load-Balancing-Netzwerk sein, das selbst auf mehreren Servern eingerichtet werden muss.

Daher raten wir eher dazu, vorhandene (Kauf-)Dienste zu nutzen (siehe FAQ „Einkaufen eines fertigen Dienstes“).

Wichtige Anmerkung zur stabilen Nutzung von Jitsi:

Damit eine stabile Videokonferenz zustande kommen kann, ist es notwendig, dass ALLE Teilnehmer*innen den Browser Chrome (bzw. Chromium-basierte Browser), oder die entsprechende mobile App nutzen. Erfahrungen zeigen, dass wenn ein User z.B. Firefox nutzt, das zu Instabilität in der gesamten Konferenz führen kann. Dies ist bei der Vorab-Kommunikation (Einladung der Teilnehmer*innen) dringend zu berücksichtigen.

Weitere Tipps zu Jitsi sind auf der Webseite des Mitarbeiters des LfDI von Baden-Württemberg, Mike Kuketz zu finden, von dem auch der Tipp stammt in diesem Zusammenhang Chrome/Chromium nur für Videokonferenzen zu nutzen.

Anleitung zur Einrichtung:

Sinnvollerweise benutzen Sie hier einen skalierbaren (!) Root-Server (d.h. volle Zugrifssrechte via SSH), den sie idealerweise bei ihrem DSGVO-konformen Hoster einrichten, mit dem schon ein AVV vorliegt.

Informationen sowie die Source finden Sie hier:

https://jitsi.org/

Eine gute Videoanleitung  für die Einrichtung (20 min) finden Sie hier:

Videoanleitung Installation jitsi über indidio.us (Englisch) – im Firefox Browser öffnen

Videoanleitung Installation jitsi auf Youtube (Englisch)

Bei den Anforderungen an die virtuelle Maschine gibt es noch keine zuverlässigen Erfahrungswerte, daher sollte die VM einfach zu skalieren sein und idealerweise eine sekundengenaue Abrechnung der Benutzung ermöglichen.

Eine Anleitung für die Bedienung von Jitsi (Desktop und Mobil) finden Sie hier.

Einkaufen eines fertigen Dienstes

Jitsi und BigBlueButton

Vorzuziehen sind Hoster, die DSGVO-konforme, fertig eingerichtete jitsi- oder BigBlueButton-Server anbieten. Sinnvollerweise werden hier sogenannte Root-Server gemietet, die sich idealerweise die Ressourcen nicht mit anderen Nutzern teilen, damit die Performance nicht zu Spitzenzeiten leidet. Ein AVV sollte auf jeden Fall ebenfalls abgeschlossen werden.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Infos benötigen.

Andere Dienste

Gerade im Moment stellen viele Anbieter ihre Videokonferenzsysteme kostenfrei oder vergünstigt zur Verfügung. Fragen Sie daher am besten auch bei den Telekommunikationsanbietern an, die beispielsweise ihre Telefonanlage der Schule betreuen. Wichtig ist hier zu beachten, dass die Dienste DSGVO-konform sind, ein AVV vorliegt und nicht zu lange Vertragslaufzeiten eingegangen werden.

Wo finde ich weitere Informationen zum Lernen mit digitalen Medien?

Dazu haben wir dir eine Linkliste zusammengestellt, die auch deine Eltern interessant finden können. Du findest diese hier.

Wie kann ich die Cookies, die auf meinem Browser gespeichert sind und mich nachverfolgen, löschen?

Google Chrome

Mit Googles Internetbrowser löschen Sie Cookies in zwei Handgriffen:

  1. Drücken Sie auf der Tastatur die Tastenkombination Strg + Umschalt + Entf. Das Fenster „Browserdaten löschen“ öffnet sich.
  2. Wählen Sie im Dropdown-Menü den Zeitraum aus, für den die Cookies gelöscht werden sollen. Wollen Sie alle gespeicherten Cookies löschen, wählen Sie „Gesamter Zeitraum“. Entfernen Sie überall den Haken, außer bei dem Eintrag „Cookies und andere Website- und Plug-in-Daten löschen“ (siehe Screenshot). Klicken Sie abschließend auf „Browserdaten löschen“.

Firefox

Benutzen Sie Firefox, können Sie ähnlich wie mit Chrome Ihre Internetspuren bereinigen:

  1. Drücken und halten Sie die Tasten Strg, Umschalt und Entf. Es öffnet sich das Fenster „Neueste Chronik löschen“.
  2. Im Dropdown-Menü bestimmen Sie, für welchen Zeitraum die Cookies gelöscht werden. Möchten Sie alle gespeicherten Cookies löschen, wählen Sie hier „Alles“. Wird darunter keine Auswahl angezeigt, müssen Sie auf den Pfeil links neben „Details“ klicken. Nun nehmen Sie überall den Haken raus, außer bei „Cookies“ (siehe Screenshot). Bestätigen Sie mit „Jetzt löschen“.

Quelle: https://praxistipps.chip.de/cookies-loeschen-in-ie-chrome-und-firefox_1277

Microsoft Edge

In den Cookies speichert Microsoft Edge Daten einzelner Webseiten. Dazu zählen etwa Informationen, wo Sie eingeloggt sind oder welche Suchanfragen Sie getätigt haben. Diese Daten können Sie aber jederzeit löschen:
  1. Öffnen Sie das Menü des neuen Windows-Browsers, indem Sie auf das Symbol mit den drei Punkten oben rechts klicken.
  2. Anschließend wählen Sie den Punkt „Einstellungen“ ganz unten.
  3. Scrollen Sie zum Menüpunkt „Browserdaten löschen“ und klicken Sie auf „Option wählen“.
  4. Setzen Sie nun Häkchen bei den Daten, die Sie löschen möchten. Wenn Sie nur Cookies und Webseiten-Daten löschen möchten, aktivieren Sie die Option „Cookies and saved website data“.
  5. Um die Informationen endgültig zu entfernen, bestätigen Sie mit „Löschen“.

Quelle: https://praxistipps.chip.de/microsoft-edge-cookies-loeschen-so-gehts_42008

Wie kann ich mir die Zeit beim E-Learning sinnvoll einteilen?

Nutze die Pomodoro-Technik. Hierzu gibt es ein Erklärvideo.

 

Was ist „My one best thing“?

Nach der Workshop-Phase kommen Die Teilnehmer*innen und Referent*innen wieder im Plenum zusammen. Dann wird Lehrkräften der Schule die Möglichkeit geboten, in 3 Minuten etwas vorzustellen, ohne das sie nicht mehr in ihrem Beruf sein möchten, und das sie gerne dem Plenum mitteilen möchten. Das kann eine Software sein, eine App, ein Hardware-Tool, eine Strategie oder was auch immer – solange es das Leben erleichtert oder sinnvoll ist. 😉

Ein Hinweis: Die Zeit dafür beträgt maximal 3 Minuten!

Interessierte Lehrkräfte mögen sich dazu bei dem Planungsteam der Schule melden, welche die Angebote dann an die BdBs weiterleiten.

Wer kann das Angebot in Anspruch nehmen?

Das Angebot richtet sich exklusiv an die Gymnasien des Bezirks Oberbayern/West. Andere Schulen können das Angebot nicht in Anspruch nehmen.

Was genau umfasst das Angebot?

Das Angebot umfasst einen Fortbildungsnachmittag mit zwei Workshop-/Vortragsschienen, Kurzpräsentationen in „My one best thing“ und einem Tagungsabschluss. Dazu reist das Referententeam an Ihre Schule, um dort diesen Fortbildungsnachmittag durchzuführen. Organisatorische Vorarbeiten müssen von der gastgebenden Schule geleistet werden.

Ist WLAN zwingend notwendig?

Ein von der Schule zur Verfügung gestelltes WLAN ist für viele der Workshops und Vorträge sehr hilfreich, insbesondere dann, wenn die Kolleginnen und Kollegen selbst mit eigenen Geräten arbeiten sollen. Sollte Ihre Schule noch nicht über flächendeckendes WLAN verfügen, kontaktieren Sie bitte iBdB Thomas Nörpel, um konkret auszuloten, welche Möglichkeiten sich vor Ort bieten.

Wie sieht der Fortbildungsnachmittag konkret inhaltlich aus?

Schulen stellen sich ihren Fortbildungsnachmittag aus dem Angebot des KeRN-Teams sowie eventuell weiteren schulinternen oder externe ReferentInnen selbst zusammen.

Grundangebot:

Wird nur das Grundangebot in Anspruch genommen, sind 2 Workshop-/Vortragsschienen (horizontal) mit jeweils 6 Slots (vertikal) zu füllen. Dazu füllen die Schulen die Planungsübersicht aus und senden diese nach bestätigtem Termin an den mBdB oder iBdB zurück.

Wichtig: Jeder Slot steht für einen Referenten/eine Referentin, d.h. dass beim Füllen der Slots mit Workshops/Vorträgen durch die Schulen unbedingt darauf zu achten ist, dass ein Referent/eine Referentin in einer Schiene nicht zweimal verplant ist. Das Problem der Bilokation haben wir leider noch nicht gelöst ;-).

Die Angebotsliste können Sie hier herunterladen. Sie finden diese auch im Material.

Optionale Erweiterung:

Schulen können aber selbst weitere Slots hinzufügen und diese durch interne oder externe ReferentInnen füllen.

Beispiel 1: An der Schule gibt es KollegInnen, die SchiLfs zu bestimmten Themen anbieten wollen. Diese können in den Fortbildungsnachmittag eingebunden werden.

Beispiel 2: Die Schule besitzt Dokumentenkameras eines bestimmten Herstellers und füllt einen weiteren Slot mit einem Referenten/einer Referentin dieses Herstellers, der/die drei Mal dieselbe Fortbildung zur Hardware anbietet.

Wenn Sie externe ReferentInnen zu einem Thema, das von uns nicht angeboten wird, mit einbinden möchten und noch keinen geeigneten Referenten/keine geeignete Referentin gefunden haben, können Sie die Suche nach Fortbildungen/Schlagworten verwenden, die Übersicht über die Fortbildungsangebote im Bezirk ansehen oder die Berater digitale Bildung an der Dienststelle direkt kontaktieren.

 

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Die Referenten des Kernteams sowie die Berater digitale Bildung werden durch die Dienststelle zeittechnisch vergütet und sind für die Schulen kostenfrei. Sollten zusätzlich weitere Referenten (bspw. aus dem Referentennetzwerk) mit eingebunden werden, sind diese finanziell zu honorieren.

Sollten weitere, externe Referenten (z.B. solche von Hardwareherstellern, deren Produkte die Schule einsetzt) durch die Schule bestellt werden, sind die Kosten hierfür ebenfalls durch die Schule zu tragen.

Wie kann dieses Angebot gebucht werden?

Buchung und organisatorische Vorgespräche können nur durch Schulleitungen in Anspruch genommen werden. Bitte wenden Sie sich dazu an iBdB Thomas Nörpel.

Terminanfragen werden per Mail () erbeten.

Welche Termine sind noch frei?

Hier finden Sie die derzeit verfügbaren Termine, an denen wir zu einem Fortbildungshalbtag zu Ihnen kommen können. Da die Referent*innen gemeinsam für den Mittwoch von ihren Stammschulen freigestellt sind, können nur Mittwochstermine angeboten werden. Durchgestrichene Termine sind bereits gebucht.


Monat Termin 1 Termin 2 Termin 3 Termin 4
September 2020 09.09.2020 16.09.2020 23.09.2020 30.09.2020
Oktober 2020 07.10.2020 14.10.2020 21.10.2020 28.10.2020
November 2020 11.11.2020 18.11.2020 25.11.2020
Dezember 2020 02.12.2020 09.12.2020 16.12.2020
Januar 2021 13.01.2021 20.01.2021 27.01.2021
Februar 2021 03.02.2021 10.02.2021 24.02.2021
März 2021 03.03.2021 10.03.2021 17.03.2021 24.03.2021
April 2021 14.04.2021 21.04.2021 28.04.2021
Mai 2021 05.05.2021 12.05.2021 19.05.2021
Juni 2021 09.06.2021 16.05.2021 23.05.2021 30.05.2021
Juli 2021 07.07.2021 21.07.2021 28.07.2021

Welche organisatorischen Aufgaben sind von der anfragenden Schule zu erledigen?

Um den Fortbildungshalbtag möglichst effizient halten zu können, müssen von der anfragenden Schule folgenden organisatorischen Vorarbeiten erledigt werden:

  • Zusammenstellung der Workshopliste (Auswahl und Verteilung), die angeboten werden sollen
  • KollegInnen die verbindliche Wahl geben, welche Workshops/Vorträge diese besuchen möchten (per Listenaushänge, digitale Tools)
  • Bereitstellung der Räumlichkeiten:
    • bestuhlter Plenumssaal (mit Großprojektions-Beamer, Mikrofon)
    • Räume für die Workshops/Vorträge
      • in der Anzahl der geplanten Workshopslots
      • die für die bei den Workshops/Vorträge angemeldeten Teilnehmerzahl angemessen sind
      • die über Beamer und Audio verfügen
  • Beschilderung: Wegweiser zu den Räumen/Programmaushänge zum zeitlichen Ablauf (oder digitale Veröffentlichung per QR-Code)
  • Imbiss/Getränke für die „Kaffeepause“
  • Vorbereitung (und an die Veranstaltung anschließende) Verteilung der Teilnahmebestätigungen

Wer sind die ReferentInnen?

Kernteam des Referentennetzwerks

Gehalten werden dieWorkshops und Vorträge von dem aus 5 ReferentInnen bestehenden Kernteam des Referentennetzwerks digitale Bildung, die überwiegend eine medienpädagogische Ausbildung haben. Unterstützt und koordiniert werden sie von iBdB Thomas Nörpel.

Erweiterung – RLFB- und SchiLf-Referenten

Zusätzlich können auf Anfrage weitere Referenten angefordert werden, entweder aus dem E-Learning-Team Oberbayern/West oder dem SchiLf-Referentennetzwerk. Dies kann insbesondere dann interessant sein, wenn Ihre Schule sich für bestimmte Themen besonders interessiert (Tablets im Unterricht, digitale Messwerterfassung, OER, …), die für Ihre KollegInnen relevant sind. In diesem Fall ist eine frühzeitige Anfrage notwendig, damit zusätzliche ReferentInnen angefragt werden können.

Erweiterung – schuleigene Referenten

Aber auch von Ihrer eigenen Schule können Lehrkräfte als ReferentInnen mitwirken, was wir im Sinne der Vernetzung und Wertschätzung sehr begrüßen würden. Sinnvollerweise würden diese Lehrkräfte aber nur insgesamt einen Workshop halten, damit sie die Möglichkeit haben, auch als Teilnehmer andere Workshops zu besuchen.

Wie sieht die inhaltliche Struktur aus?

In den WORKSHOPS und VORTRÄGEN geht es um praxisorientierte Umsetzungsbeispiele zu Tools und Methoden im Unterricht, sowie um Vorstellungen von Konzepten und Fragestellungen aus dem Bereich der Medienpädagogik. Folgende Bereiche werden dabei behandelt:

  • mebis
  • Digitale Organisation
  • Audio/Video
  • Digitale Tools
  • Informationstechnik
  • Rechtliche Aspekte
  • Medienpädagogik

Hier finden Sie Informationen zum Ablauf und den konkreten Inhalten der angebotenen Workshops und Vorträge.

Bei „MY ONE BEST THING“ wird Lehrkräften der Schule der Schule de Möglichkeit geboten, in 3 Minuten ein Tool, eine Software oder App oder auch eine Lösungstrategie oder anderes, das dieser „das Leben erleichtert“ dem Plenum vorzustellen. Dieser Teil kann auch vom Referententeam ergänzt werden, falls zu wenige Kandidaten aus der Schule sich anmelden.

Der TAGUNGSABSCHLUSS bietet die Möglichkeit der Rückmeldung sowie der Klärung von Fragen, die das Plenum betreffen.

Wie ist der zeitliche Rahmen?

Das Angebot besteht aus einem Fortbildungshalbtag, der sich über insgesamt 3,5 Stunden erstreckt. Wann dieser beginnt, entscheidet die Schule selbst. Das Ende des Halbtags ist aber spätestens 17 Uhr.

Der zeitliche Ablauf sieht wie folgt aus:

  • BEGRÜSSUNG (10 min)
  • WORKSHOPS/VORTRÄGE I (75 min)
  • Pause (20 min)
  • WORKSHOPS/VORTRÄGE II (75 min)
  • MY ONE BEST THING (20 min)
  • TAGUNGSABSCHLUSS (10 min)

Die Tee-/Kaffeepause soll auch „integriert“ sein, d.h. das Kollegium sollte jederzeit Tee/Kaffee trinken können.